Team-Betrieb / KMU

§5 PflichtVorteil

Wir machen aus deiner gesetzlichen Pflicht einen betriebswirtschaftlichen Vorteil. Der Check zeigt dir in 3 Minuten, wo dein Betrieb nach §5 ArbSchG steht und wo im Alltag Reibungskosten entstehen.

Verborgene Kosten

Reibung entsteht still, täglich, in jedem Betrieb.

Ein Rückruf ohne Antwort. Eine Frage, die erst zum Chef geht. Eine fehlende Checkliste. Kein großer Fehler, aber bezahlte Zeit ohne Ergebnis.

Konservativ gerechnet

5 Minuten Reibung - 7× am Tag - ergeben bei 20 € Basislohn rund 2.567 € Reibungskosten pro Jahr je Mitarbeiter.

Basis der Rechnung: 35 Minuten Reibung pro Arbeitstag und 220 Arbeitstage pro Jahr. Je nach Tätigkeitsschwerpunkt und Einsatzbereich kann der Wert deutlich höher liegen.

Rechtliche Realität

Was du rechtlich wissen solltest

§5 ArbSchG gilt für jeden Betrieb ab dem ersten Mitarbeiter - ohne Ausnahme, ohne Branchenunterschied, ohne Mindestgröße. Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist seit 2013 Pflichtbestandteil.

§ 21 ArbSchG (1a): Beginnend mit dem Kalenderjahr 2026 sind im Laufe eines Kalenderjahres mindestens 5% der im Land vorhandenen Betriebe zu besichtigen (Mindestbesichtigungsquote).

Das bedeutet: Die Gewerbeaufsicht prüft → 4 Wochen Frist → Bußgeld. Keine weitere Vorwarnung.

Das Bußgeld nach §25 Abs. 2 ArbSchG: bis zu 30.000 €. (Quelle: gesetze-im-internet.de, geltend seit 01.01.2021)

Bei einem Arbeitsunfall oder einer psychischen Erkrankung steht die fehlende Dokumentation als erstes im Fokus. Auftraggeber und öffentliche Ausschreibungen verlangen zunehmend den Nachweis.

Du hast kein Wissensproblem. Du hast ein Nachweisproblem. Und genau das löst der §5 PflichtVorteil.

Was dich Wegsehen kostet

Reibung skaliert mit.

Bei 5 Mitarbeitern und 15 Minuten Reibung täglich: 5.500 € jedes Jahr. An einem einzigen Punkt. Konservativ gerechnet.

Mehr Personal einstellen, um dasselbe rauszuholen? Kostet mehr. Mehr Aufträge ins gleiche System pumpen? Die Reibung skaliert mit.

Und wenn die Gewerbeaufsicht klingelt - dann zählt jeder Tag ohne Dokumentation doppelt.

Hinweis: Die notwendige Wirksamkeitsprüfung kann eigenständig durchgeführt - und auf Wunsch als inkludierter Bestandteil der Umsetzungsbegleitung der Maßnahmen oder auch separat gebucht werden.

Vier Wege zu §5

Die Frage ist nicht, ob du es angehst. Sondern wie viel Reibung der Weg erzeugt.

Dein Ziel ist prüffähige Dokumentation, klare Maßnahmen und ein Ablauf, der dein Tagesgeschäft nicht blockiert.

Selber machen

Günstig auf der Rechnung. Teuer im Alltag.

Du brauchst Zeit, Struktur, Fachlogik und Disziplin neben dem Tagesgeschäft. Der Abschluss bleibt oft offen.

Software

Tool vorhanden. Verantwortung bleibt.

Setup, Pflege, interne Abstimmung und richtige Anwendung liegen weiterhin bei dir und deinem Betrieb.

Seminar / Schulung

Wissen hilft. Umsetzung fehlt trotzdem.

Du bekommst Orientierung und Qualifikation. Die prüffähige Dokumentation entsteht danach trotzdem eigenständig.

Zwei Hebel. Ein Prozess.

Nachweis und betriebliche Einordnung gehören zusammen.

Hebel 1: Nachweis

Eine sauber strukturierte Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung nach §5 ArbSchG: schriftlich, nachvollziehbar und nach GDA-Leitlinien geordnet.

Hebel 2: Einordnung

Dieselbe Grundlage zeigt, wo Abläufe reiben, Kommunikation stockt und Entscheidungen zu lange dauern.

Von Start bis prüffähig dokumentiert

Reduziert auf 3 Schritte

  • Start-Termin (30-45 min): Einweisung ins Cockpit, klarer Fahrplan
  • Delegierbare Phase: Unterlagen/Infos rein, Mitarbeiterbefragung läuft parallel
  • Ergebnis-Termin (60-75 min): Vollständigkeit prüfen + Verantwortlichen benennen + Maßnahmen festlegen + Wirksamkeitsprüfung terminieren

Wichtig: Der gesamte Prozess läuft online. Wir gestalten den Ablauf so, dass du als Unternehmer möglichst wenig bis gar nicht in deinem Tagesgeschäft beeinträchtigt bist. Du hast nur wenige feste Termine - alles andere ist delegierbar und läuft asynchron im Hintergrund.

Ausbaustufen

Ein Prozess. Zwei Ausbaustufen.

§5 PflichtVorteil Kompakt

Wenn deine allgemeine Gefährdungsbeurteilung vorhanden ist und die PsychGB ergänzt werden soll.

Für dich richtig, wenn:
Deine Basis steht, aber der psychische Belastungsteil und die Reibungskosteneinschätzung fehlen.

Du bekommst:

  • Psychische Gefährdungsbeurteilung als arbeitsbezogene Belastungsbeurteilung
  • ROI-Report
  • Ergebnisgespräch
  • Maßnahmenlogik für den dokumentierten Bereich

§5 PflichtVorteil Komplett

Wenn die allgemeine Gefährdungsbeurteilung fehlt, unvollständig oder unklar ist.

Für dich richtig, wenn:
Du einen vollständigen, nachvollziehbaren §5-Basisordner brauchst.

Du bekommst:

  • strukturierte Dokumentation der allgemeinen Gefährdungsbeurteilung
  • Psychische Gefährdungsbeurteilung als arbeitsbezogene Belastungsbeurteilung
  • §5 Basisordner
  • ROI-Report, Ergebnisgespräch und Maßnahmenlogik
1.350 €Check starten

Hinweis: Die PsychGB betrachtet psychische Belastungen aus Arbeitsbedingungen, Abläufen und Organisation - keine individuellen Diagnosen oder Bewertungen einzelner Mitarbeitender. Fachliche Spezialkompetenz, z. B. Arbeitssicherheit, wird bei Bedarf gesondert eingebunden.

3 Minuten

Unsicher, was vorhanden ist - und was wirklich fehlt?

Der Check ordnet deinen aktuellen Stand ein: Was ist bereits da, was ist unklar, was fehlt für einen prüffähigen Nachweis - und welcher nächste Schritt passt zu deinem Betrieb. Kostenlos, unverbindlich und ohne Vorbereitung.

Datenschutz

Du gibst im Check Angaben zu deinem Betrieb. Keine personenbezogenen Daten werden ohne deine Zustimmung gespeichert oder weitergegeben. Der Check läuft DSGVO-konform. Wenn du am Ende ein Paket buchst, verarbeitest du deine Daten im Rahmen einer Vertragsanbahnung - das wird dir transparent gemacht, bevor du das tust.

Die vollständigen Datenschutzinformationen findest du im Datenschutzhinweis.